Angesichts der in gewissen Kreisen viel diskutierten (sagen wir mal) “Turbulenzen” im kommenden Jahr 2012, ist es vielleicht ratsam, doch gewisse Reserven anzulegen. Allerdings macht es keinen Sinn, sich auf Jahre hinaus eindecken zu wollen, so wie dies in Amerika Gang und Gäbe ist. Dort hortet man nicht nur Lebensmittel sondern auch Waffen und Munition in unterirdischen Privatbunkern um sich auf den “Weltuntergang” einzustellen. Als ob das dann noch irgendeine Rolle spielen würde.
Persönlich halte ich es aber für möglich, dass gewisse Gefahren lauern und dass man unter Unmständen ein paar Tage, ein zwei Wochen vielleicht von der Versorgung abgeschnitten wird. Diese Zeit kann man aber überbrücken mit bewusster Vorratsbewirtschaftung.
Heute wollen wir uns das Wasser anschauen:
Gerolsteiner sagt über die Haltbarkeit von Mineralwasser und ich zitiere
Natürliches Mineralwasser ist – wenn die Flaschen original verschlossen sind – nahezu unbegrenzt haltbar. Die natürliche Reinheit, die hygienische Abfüllung und die konservierende Wirkung der Kohlensäure sind für die lang anhaltende Frische ausschlaggebend. Dennoch verlangt der Gesetzgeber die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums. Je nach Verpackungsmaterial liegt dies i.d.R. bei ein oder zwei Jahren.
Bei Mineralwasser in PET (Polyethylenterephthalat) -Flaschen kann die Kohlensäure (in Form von Kohlenstoffdioxid) durch das nicht hermetisch dichte PET sowie den Verschluss langsam entweichen. Daher wird das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Mineralwasser in PET-Flaschen mit etwa einem Jahr angegeben. Es kann aber auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums bedenkenlos getrunken werden.
Also macht es bestimmt Sinn, sich einen persönlichen Notvorrat an Trink- und Kochwasser anzulegen. Genügend für alle Mitglieder der Familie. Die Tiere nicht vergessen!
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