Viele Konsumenten können ohne Mayonnaise nicht sein und verwenden diese in beliebigen Varianten zu jeder Speise. Zu Fisch, zu Pommes Frites, zu Eiern, ja sogar als Brotaufstrich. Der durchschnittliche Verbrauch von als Mayonnaise deklarierter Massenware liegt in Deutschland bei rund 2 Kilogramm pro Jahr und Haushalt, in der Schweiz bei rund 1 Kilogramm pro Jahr und Person. Dazu kommt die selbst hergestellte Mayonnaise. Dass dieser Saucen-Klassiker gar nicht so schwierig herzustellen ist und nicht zwingend aus der Tube stammen muss, erklärte Maja Brunner am 3. Mai in der Sendung ‘Ratgeber’ auf DRS1. Dort kann der Beitrag noch angehört werden und das beste Rezept steht zum Download bereit.
Radioköchin Maja Brunner ist der Meinung, dass eine Mayonnaise aus der Tube auch nicht so schlecht ist, dass eine selbstgemachte aber gerade etwa zu frischen Spargeln einfach dazu gehört. Okay, da kann man nun wieder geteilter Meinung sein, schliesslich ist das doch Geschmackssache…ich mag lieber eine tolle Sauce Hollandaise.
Wussten Sie…
Mayo, Mayonnaise – oder Majonäse, wie die Deutschen sagen – ist eine dickflüssige, kalt hergestellte Sauce auf der Basis von Eigelb und Öl. Ihr Name ist vermutlich von Mahón, der Hauptstadt der Baleareninsel Menorca, abgeleitet. Mayonnaise ist eine Emulsion von Öl in Wasser, wobei das Lecithin aus dem Eigelb als Emulgator dient.
Parallel zur Aktion »Stopp den Giftzwerg« der Stiftung »pusch« (Praktischer Umweltschutz Scheiz) gibt die WebSeite giftzwerg.ch wertvolle Informationen zu beliebigen Themen im Zusammenhang mit Giften. Der »Marienkäfer Coxi« hat zahlreiche Tipps und Tricks und weiss, wie Sie gegen Schnecken vorgehen oder mit unerwünschten Wildpflanzen klar kommen oder sauber putzen ohne Giftstoffe dafür zu benutzen.
Dieser Geschichte zufolge wollte eine Frau in einer Aldi-Filiale in Bern einkaufen. Ihren Einkauf im Wert von 20 Franken wollte sie mit nicht allzu kleinen Münzen von je 1 Franken und 50 Rappen bezahlen. Doch die Kassiererin akzeptierte die Münzen nicht und verlangte die Bezahlung mit einer Note. Weil die Frau aber keine dabei hatte, stornierte die Kassiererin den Einkauf.
Bei »ProSpecieRara« hat man letzthin gewirkt und auf einem Bio-Hof im Aargau die 



Die Migros ruft Bonherba-Kräuter bonbons classique, gefüllt „zuckerfrei“ (Artikel-Nr. 1010.816) zurück. Die betroffenen Bonbons in den Beuteln mit der Chargen-Nr. L1654 enthalten Zucker, was bei Diabetikern zu einer Gesundheitsgefährdung führen könnte.