Die Tipperia

Tägliche Tipps für Schweizer Konsumenten

Durchsuche Beiträge, die von Marco Perroulaz geschrieben wurden

Conforama-heimkino in Aufgefallen ist mir dieses Heimkino Set LG HT806PH, welches aktuell bei Conforama als Schnäppchen zu haben ist. Diese Anlage mit Subwoofer ist geeignet fürs Homecinema oder auch einfach nur um Musik raumfüllend zu hören. Das Gerät besteht aus dem Ampli Tuner mit DVD-Leser, einem Subwoofer und fünf Lautsprechern (davon drei Satelittenlautsprecher und zwei Säulenlautsprecher) und kann JPEG, MP3, WMA und DivX wiedergeben. Ausserdem hat es Anschlüsse für Scart, USB, HDMI, AUX sowie einen optischen Anschluss.

HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik.

DivX ist ein MPEG-4-kompatibler Video-Codec, der für seine Fähigkeit bekannt ist, grosse Videodateien bei guter Qualität vergleichsweise stark komprimieren zu können.

Aktuell bei Conforama für bescheidene 229 Franken.

Guten Hunger

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Frankenburger in Eine Gruppe holländischer Wissen schaftler (dem sagt man jetzt auch schon so) hat offenbar unter Labor bedingungen mit Stammzellen künstliches Fleisch geschaffen. Ihr Ziel, so heisst es, sei der Hamburger. Tierschützer jubeln bereits, aber Endzeitfreaks sehen darin mehr. Entscheiden Sie selbst! Fakt ist, dass rund zwei Drittel der befragten Leserschaft in diesem Beitrag von »20 minuten online« einen Labor-Hamburger essen würden oder dies zumindest nicht explizit ausschliessen. Also ich sage nur »guten Hunger!« Meldet euch wieder wenn ich vier Wochen lang nichts anderes mehr zu essen gefunden habe. Besser als Baumrinde ist es bestimmt. Mensch wird mir übel…!

Ankuend in Sie war verheissungsvoll, die Botschaft, die heute von Herbalife in der Inbox auftauchte: Auch der Februar hat ein Monatsende. Wie tiefsinnig! Oder?

Also…wenn Sie es noch nicht wussten: Monatsende ist der 29. Icon Wink in

Übrigens…Alles über Herbalife finden Sie HIER.

Letzte Woche wurde der dritte und letzte Animanca Jokerstein ausgegeben. Aero steht für die Kraft des Windes. Animanca-aero in Animanca-entdeckerpass in Der stein leuchtet im Dunkeln, wenn man ihn zuvor an eine Lampe hält. Was jetzt noch fehlt ist der Entdecker Pass. Diesen gibt es Morgen Mittwoch solange Vorrat. Der Entdecker-Pass macht seinen Inhaber zum Abenteurer. Er verschafft das ganze Jahr über Zugang zu mehr als 99 Animanca-Erlebnissen in der ganzen Schweiz.
Sichern Sie sich dieses seltene Teil solange es möglich ist.

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»Mars speckt seine Kalorien-Bomben ab«, so stand es kürzlich in »20 minuten online« zu lesen. Was zunächst positiv aussieht, nämlich abnehmende Kalorien-Zahl durch Reduktion von Zucker, ist letztlich eine rieesen Mogelpackung. Schlicht Vortäuschung falscher Tatsachen. Kein Wunder, dass nun auch Konsumenten reagieren. Bereits hört man neue Werbeslogans wie

Mars macht senil,
Shareholder reich stabil.

Mars in Es geht konkret darum, die XXL-Versionen von Mars, Twix, Snickers oder Bounty vom Markt zu nehmen. Diese gälten, so heisst es als Dickmacher und würden dem Geschäft schaden.
Die Faktenlage ist indes viel profaner. Es ist anzunehmen, dass es letztlich darum geht, die Portionen, auf welche man nun die Konsumenten einige Jahre getrimmt hat auf herkömmliches Mass zu reduzieren, damit man mindestens zwei aufs Mal verzehrt, was einiges teurer zu stehen kommt als ein XXL. Womöglich werden die Standard-Riegel auch kleiner, mit dem Versuch, mindestens drei Riegel als eine Portion zu verkaufen. Da hilft es nur wenig, zu erfahren »Mars engagiert sich auf breiter Basis für Gesundheit und Ernährung«, wie man offenbar offiziell glaubhaft machen will. Und auch der Fakt, dass auch andere »Fettmacher-Firmen« wie MacDonals oder Coca-Cola sich neuerdings das Etikett »Gesundheitsoffensive« umhängen und mit Nährwerttabellen hantieren, ist nicht wirklich beruhigend.

Wir schlagen vor, sich anders als erwünscht zu verhalten. Statt noch mehr und noch mehr Mars zu verzehren, kaufen wir Celebrations und essen das Zeug nur noch Häppchenweise. DAS ist wirklich der Gesundheit zuträglich. Mars und ihren Shareholdern allerdings wird das nicht gefallen. Mal sehen, wie lange es dann Celebrations noch gibt.

Citymarket in Wer hat sich nicht schon genervt über stressige Ladenkassen?
Bei Aldi beispielsweise ist das Laufband relativ lang, hat aber nach der Kasse keine Fortsetzung und sehr knapp Platz. Kunden sollen sich gefälligst beeilen und dem nächsten Platz machen. Diesem Druck ist man teilweise auch bei Migros ausgesetzt, die manche Laufbänder (wohl nicht nur in baulich bedingter Konsequenz) sehr kurz hält. Dies wäre kein Problem, würde nur deutlich angeschrieben »Expresskasse«. Wer sich aber nicht achtet und zufällig dort landet, hat ein Problem, wird ungeheurem Druck ausgesetzt.
In Finnland kommt die Ladenkette K-citymarket mit einer ganz neuen Idee, der ‘Langsam-Kasse’ Senioren und Behinderten entgegen. Ein zweiwöchiger Test im Herbst war offenbar erfolgreich verlaufen. »Elä hättäile« heisst das System mit dem K-citymarket auf sich aufmerksam macht. Was soviel bedeutet wie »langsame Schlange«. Hier dürfen Kunden ihrem eigenen Rhythmus folgen. Angestellte stehen bereit um die Produkte auf das Laufband zu legen, Waren einzutüten und auf Wunsch auch die finanziellen Angelegenheiten zu regeln. Ein Stuhl steht bereit um sich auszuruhen, während die nötigen Verrichtungen erledigt werden. Im Erfolgsfall – was anzunehmen ist – soll das Konzept auf weitere Ladengeschäfte ausgebreitet werden.

Cede-charts0712 in

Leonard Cohen ist noch da. Adele auch. Neu an der Spitze der CD Hitparade ist die Berner Oberländer Popgruppe »Plüsch«. Im Herbst hatte sich die Gruppe mit der Single »S Kennt Ne Kene So Gnau« in Originalbesetzung zurückgemeldet. Jetzt ist das neue Album »Eile mit Weile« da. Der Album-Titel steht für die Zeit, die man sich zur Produktion gelassen hat – Von der ersten Session im Bandraum bis hin zum finalen Abmischen nahm sich die Gruppe rund zwei Jahre Zeit. Das Werk wurde erstmals von Plüsch selbst produziert. Ihre neuen Lieder sind abwechslungsreicher, überraschender, aber noch genau so persönlich und echt, wie diejenigen, mit denen sie in den letzten zehn Jahren zu einer der erfolgreichsten Schweizer Bands wurden.
Ja und letztlich…auf Platz 2, Vorwoche 3…sagt Naidoo Xavier »Danke für’s Zuhören«.

Zeitschrift in

k kiosk - Der Kunde soll erst an der Kasse wissen, welch horrenden Preis er zu bezahlen hat.

Nach wie vor erlebt Überraschungen, wer sich Zeitschriften kauft. Die Euro-Preise werden nämlich nach wie vor in Schweizer Franken verdoppelt wenn nicht gar verdreifacht. Und dies notabene ohne irgendeine Gegenleistung. Nada. Ich finde dies kriminell, reine Abzocke, der Preisüberwacher ist hier offenbar anderer Ansicht, tut jedenfalls nichts. Nicht einmal gegen die Diskriminierung…Bezahlen des aufgedruckten Preises in Euro ist nämlich nicht möglich.
Nun wurden ja Schweizer Konsumenten in letzter Zeit endlich hellhörig in Bezug auf den Umrechnungskurs. Und was tut man im Zeitschriftenhandel? Man zeichnet keine Preise mehr an. Wie beispielsweise bei k kiosk. Dort ist es den Mitarbeitenden nicht mehr erlaubt, ein Preisettiket mit dem regulären Preis anzubringen. Das Schild trägt ein Datum. Hach welche Leistung, was soll ich denn damit anfangen…? Es geht offenbar darum, dass der Konsument erst bei Bezahlung des ausgewählten Artikels wissen soll, was er zu bezahlen hat. Wohl mit der Vorstellung, dass er an der Kasse nicht mehr gewillt ist, das Heft da zu lassen.
Im illustrierten Fall ist das Ettiket, das früher den Preis trug, auf der Rückseite angebracht. Auf der Frontseite prangt gross der Preis »Nur 2,95 E«. Und klein daneben Preise für verschiedene Länder. Für die Schweiz: 5 Franken 90. Ein Aufschlag von satten 100 Prozent. Bei einem Wechselkurs von aktuell haarscharf über 1.20. Und das so klein angeschrieben, dass ich eine Lupe brauche um es zu entziffern. Haben Sie beim Einkauf eine Lupe dabei…?

Okay und was folgt daraus? …ich habe festgestellt, dass es andere Menschen wie mich gibt. Ich war früher sehr regelmässiger Zeitschriftenkunde und habe verschiedene Titel regelmässig gekauft. Heute muss mich schon ein Thema ganz besonders interessieren und auch dann kaufe ich nur noch die billigsten Zeitschriften…falls ich die Abzocke (gelegentlich wird der Euro-Preis verdreifacht) rechtzeitig feststelle. Die anderen bleiben liegen.
Vermutlich kommt irgendwann das grosse Jammern in Kioskkreisen: Einbruch der Umsätze, Stellenverlust, die öffentliche Hand soll doch mal bitteschön…

Vielleicht lohnt es sich eine Zeitschrift zu abonnieren…?

Und zwar bequem per Post.  ;-)

 in Im Press Shop, dem Online-Abo-Shop von der schweizerische Post für Zeitschriften, werden laufend interessante und topaktuelle Titel im Press Shop aufgeschaltet. Wählen Sie jetzt aus jetzt schon über 1100 Zeitschriften und Zeitungen im preiswerten Abo Ihr Geschenk-, Jahres- oder Schnupperabo aus. Finden Sie Ihre Lieblingszeitschrift und lassen Sie diese bequem zu Ihnen direkt nach Hause liefern. Der Abopreis ist immer inklusive Versandkosten, es entstehen keine weiteren Kosten für Sie.
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Zumba Logo in Was wissen Sie über Zumba? Aerobic ist wieder da…und wie! Zumba – das ist Dance-Fitness zu lateinamerikanisch inspirierter Musik, entwickelt von Beto Perez. Der gebürtige Kolumbianer absolvierte die »Maria Sandford Brazilian Dance Academy«, machte sich dann als Dance Instructor selbstständig und entwarf Bühnenchoreografien für Musikstars wie Shakira. Heute lebt er in Miami. Die von ihm entwickelte Dance-Aerobic-Spielart »Zumba« wird heute in Fitnessstudios rund um den Globus angeboten und ist auch in der Schweiz DER grosse Renner.

Wer nicht in ein Fitnessstudio gehen mag oder dort keinen Platz findet, kann es sich auch selbst aneignen. Die Grundinformationen sind auf diesem Bericht der Berner Zeitung BZ zu finden.

Klappentext
Zumba Buch in Das einzigartige Workoutprogramm »Zumba«, das fit hält und beim Abnehmen hilft, hat auf seinem Siegeszug rund um die Welt längst auch die deutschen Fitnessstudios erreicht. Zumba ist nicht nur schweißtreibend und extrem wirkungsvoll, was die Kalorienverbrennung betrifft, sondern macht aufgrund der fröhlich-coolen Musik und der Tanzbewegungen aus Salsa, Merengue und anderen Latin-Styles besonders viel Spaß. Mit seinen ausgewogenen Anteilen aus Aerobic, Kraft- und Intervalltraining formt und strafft es den Körper, lässt überflüssiges Körperfett blitzschnell verschwinden und stärkt Geist sowie Herz. Und dabei fühlt sich das Workout nicht wie ein anstrengendes Training an, sondern eher wie ein sommerlicher Partyspaß.

Vergessen Sie Laufband und hanteln – wer einmal Zumba probiert hat, will nie wieder das ideale Fitnesstraining für alle, die etwas für sich und ihre Figur tun wollen, sich aber nicht an Maschinen oder auf dem Laufband abmühen möchten.

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